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23°
5. August 2026
Neben den Einnahmen aus der Einkommensteuer sind vor allem die Einnahmen aus der Gewerbesteuer für die kommunale Aufgabenplanung bedeutsam. Die Gewerbesteuereinnahmen hängen in erster Linie vom Grad der Industrialisierung und der Produktionsstruktur, aber auch von der Entwicklung des Tertiären Sektors ab. Hohe Gewerbesteuereinnahmen sind ökonomisch positiv zu beurteilen, da sie den Investitionsspielraum der Gemeinden vergrößern können. Die Gemeinden können durch Festsetzung der Hebesätze das Aufkommen an der Gewerbesteuer mitbestimmen. Vom Gewerbesteueraufkommen müssen die Gemeinden eine Umlage für Bund und Land abführen. Bei den Bevölkerungszahlen handelt es sich um die Fortschreibung des Bevölkerungsstandes des Bundes und der Länder zum Stichtag 31.12. des Jahres. Die Fortschreibung basiert auf der Volkszählung 1987 (BRD) bzw. 1981 (DDR), dem Zensus 2011 sowie dem Zensus 2022.
Datenquelle
INKAR – Indikatoren und Karten zur Raum- und Stadtentwicklung (BBSR)
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5. August 2026
Das Istaufkommen der Realsteuern wird durch die unterschiedlichen Hebesätze beeinflusst. Deswegen wird im Rahmen des Realsteuervergleichs die Realsteuerkraft durch Anwendung fiktiver Hebesätze auf die jeweiligen Grundbeträge der Grundsteuern und der Gewerbesteuer ermittelt. Diese fiktiven Sätze betragen für die Grundsteuer A: 180%, für die Grundsteuer B: 210% und für die Gewerbesteuer: 250%. Die fiktiven Hebesätze sind seit 1970 unverändert geblieben. Sie erlauben daher einen Vergleich der mit ihrer Hilfe gewonnenen Steuerkraftzahlen über einen relativ langen Zeitraum, wobei in Kauf genommen wird, dass das fiktive Ergebnis (Realsteuerkraft) infolge der Tendenz zu steigenden Hebesätzen die tatsächlichen Realsteuereinnahmen im Laufe der Jahre zunehmend unterschreitet. Während die Wirtschaftskraft der Gemeinden etwa von der Realsteuerkraft widergespiegelt wird, findet die gemeindliche Finanzkraft ihren Ausdruck in der um die Einnahmen aus dem Gemeindeanteil an der Einkommen- und Umsatzsteuer erhöhten und um die Abführung der Gewerbesteuerumlage verminderten gemeindlichen Steuerkraft. Bei den Bevölkerungszahlen handelt es sich um die Fortschreibung des Bevölkerungsstandes des Bundes und der Länder zum Stichtag 31.12. des Jahres. Die Fortschreibung basiert auf der Volkszählung 1987 (BRD) bzw. 1981 (DDR), dem Zensus 2011 sowie dem Zensus 2022.
Datenquelle
INKAR – Indikatoren und Karten zur Raum- und Stadtentwicklung (BBSR)
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5. August 2026
Die Steuereinnahmen der Gemeinde (Grundsteuer A und B, Gewerbesteuer, Gemeindeanteil an der Einkommenssteuer, Gemeindeanteil an der Umsatzsteuer, steuerähnliche Abgaben) je Einwohner werden auch als Steuerkraft einer Gemeinde bezeichnet. Diese bestimmt maßgeblich über den finanziellen Handlungsspielraum einer Kommune und gibt Auskunft über die Wirtschaftsstärke bzw. Strukturschwäche einer Kommune. Nicht zuletzt werden so auch (investive) Nachhaltigkeitsaktivitäten determiniert, welche im Sinne der intergenerativen Gerechtigkeit als Vermögenswerte fortbestehen. Als Kern des kommunalen Haushalts geht mit der Entwicklung der Steuereinnahmen je Einwohner die Budgetrestriktion für etwaige Zielsetzungen in den Dimensionen Ökonomie, Ökologie und Soziales einher. Demnach folgt eine positive Entwicklung der Steuereinnahmen dem Prinzip der Ganzheitlichkeit. Bei den Bevölkerungszahlen handelt es sich um die Fortschreibung des Bevölkerungsstandes des Bundes und der Länder zum Stichtag 31.12. des Jahres. Die Fortschreibung basiert auf der Volkszählung 1987 (BRD) bzw. 1981 (DDR), dem Zensus 2011 sowie dem Zensus 2022.
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Neben den Einnahmen aus der Einkommensteuer sind vor allem die Einnahmen aus der Gewerbesteuer für die kommunale Aufgabenplanung bedeutsam. Die Gewerbesteuereinnahmen hängen in erster Linie vom Grad der Industrialisierung und der Produktionsstruktur, aber auch von der Entwicklung des Tertiären Sektors ab. Hohe Gewerbesteuereinnahmen sind ökonomisch positiv zu beurteilen, da sie den Investitionsspielraum der Gemeinden vergrößern können. Die Gemeinden können durch Festsetzung der Hebesätze das Aufkommen an der Gewerbesteuer mitbestimmen. Vom Gewerbesteueraufkommen müssen die Gemeinden eine Umlage für Bund und Land abführen. Bei den Bevölkerungszahlen handelt es sich um die Fortschreibung des Bevölkerungsstandes des Bundes und der Länder zum Stichtag 31.12. des Jahres. Die Fortschreibung basiert auf der Volkszählung 1987 (BRD) bzw. 1981 (DDR), dem Zensus 2011 sowie dem Zensus 2022.
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Das Istaufkommen der Realsteuern wird durch die unterschiedlichen Hebesätze beeinflusst. Deswegen wird im Rahmen des Realsteuervergleichs die Realsteuerkraft durch Anwendung fiktiver Hebesätze auf die jeweiligen Grundbeträge der Grundsteuern und der Gewerbesteuer ermittelt. Diese fiktiven Sätze betragen für die Grundsteuer A: 180%, für die Grundsteuer B: 210% und für die Gewerbesteuer: 250%. Die fiktiven Hebesätze sind seit 1970 unverändert geblieben. Sie erlauben daher einen Vergleich der mit ihrer Hilfe gewonnenen Steuerkraftzahlen über einen relativ langen Zeitraum, wobei in Kauf genommen wird, dass das fiktive Ergebnis (Realsteuerkraft) infolge der Tendenz zu steigenden Hebesätzen die tatsächlichen Realsteuereinnahmen im Laufe der Jahre zunehmend unterschreitet. Während die Wirtschaftskraft der Gemeinden etwa von der Realsteuerkraft widergespiegelt wird, findet die gemeindliche Finanzkraft ihren Ausdruck in der um die Einnahmen aus dem Gemeindeanteil an der Einkommen- und Umsatzsteuer erhöhten und um die Abführung der Gewerbesteuerumlage verminderten gemeindlichen Steuerkraft. Bei den Bevölkerungszahlen handelt es sich um die Fortschreibung des Bevölkerungsstandes des Bundes und der Länder zum Stichtag 31.12. des Jahres. Die Fortschreibung basiert auf der Volkszählung 1987 (BRD) bzw. 1981 (DDR), dem Zensus 2011 sowie dem Zensus 2022.
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INKAR – Indikatoren und Karten zur Raum- und Stadtentwicklung (BBSR)
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Die Steuereinnahmen der Gemeinde (Grundsteuer A und B, Gewerbesteuer, Gemeindeanteil an der Einkommenssteuer, Gemeindeanteil an der Umsatzsteuer, steuerähnliche Abgaben) je Einwohner werden auch als Steuerkraft einer Gemeinde bezeichnet. Diese bestimmt maßgeblich über den finanziellen Handlungsspielraum einer Kommune und gibt Auskunft über die Wirtschaftsstärke bzw. Strukturschwäche einer Kommune. Nicht zuletzt werden so auch (investive) Nachhaltigkeitsaktivitäten determiniert, welche im Sinne der intergenerativen Gerechtigkeit als Vermögenswerte fortbestehen. Als Kern des kommunalen Haushalts geht mit der Entwicklung der Steuereinnahmen je Einwohner die Budgetrestriktion für etwaige Zielsetzungen in den Dimensionen Ökonomie, Ökologie und Soziales einher. Demnach folgt eine positive Entwicklung der Steuereinnahmen dem Prinzip der Ganzheitlichkeit. Bei den Bevölkerungszahlen handelt es sich um die Fortschreibung des Bevölkerungsstandes des Bundes und der Länder zum Stichtag 31.12. des Jahres. Die Fortschreibung basiert auf der Volkszählung 1987 (BRD) bzw. 1981 (DDR), dem Zensus 2011 sowie dem Zensus 2022.
Datenquelle
INKAR – Indikatoren und Karten zur Raum- und Stadtentwicklung (BBSR)
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VRM Reporter
9. September 2026
Die Statistik zeigt die Arbeitslosenquoten und absoluten Arbeitslosen Zahlen nach Kreisen und kreisfreien Städten. Die Statistik wird monatlich aktualisiert.
Datenquelle
Bundesagentur für Arbeit
VRM Reporter
10. September 2026
Aktuelle Abfluss-Messwerte und Niedrigwasser-Status aller Pegel-Messstellen aus dem NIWIS-System (niwis-online.de)
Datenquelle
23° News
9. September 2026
Entwicklung der PISA-Ergebnisse (OECD) von 2000 bis 2025: mittlere Punktzahl der 15-Jährigen in Deutschland und im OECD-Durchschnitt, in den drei Kompetenzbereichen Mathematik, Lesekompetenz und Naturwissenschaften. Über das Dropdown lässt sich der Kompetenzbereich wählen; je Kompetenz werden Deutschland und der OECD-Durchschnitt als Linie über die Erhebungszyklen dargestellt. Der OECD-Durchschnitt ist im jeweiligen Basisjahr einer Kompetenz per Konstruktion auf 500 gesetzt (Lesekompetenz 2000, Mathematik 2003, Naturwissenschaften 2006). Der internationale Trend gilt für Mathematik ab 2003 und für Naturwissenschaften ab 2006 als vergleichbar. Quelle: OECD, PISA-Ergebnisse 2000 bis 2025 (Band I 2025, veröffentlicht am 08.09.2026).
Datenquelle
PISA-Daten (Ergebnisse der Erhebungszyklen 2000 bis 2025)
Swen Thissen
9. September 2026
Aktuelle Füllstände der Erdgasspeicher in Deutschland je Standort (Kapazität, Füllmenge und Füllstand in Prozent), gruppiert je Postleitzahl. Geplante Wasserstoffspeicher ohne Füllstand sind als eigene Kategorie enthalten. Datenquelle der Füllstände: GIE AGSI+, aufbereitet von der Initiative Energien Speichern (INES).
Datenquelle
Initiative Energien Speichern e.V. (INES); Füllstände: GIE AGSI+ (Gas Infrastructure Europe)
23° News
9. September 2026
Mittlere Punktzahl je Land in vier Kompetenzbereichen der PISA-Studie 2025. Über das Dropdown lässt sich zwischen Naturwissenschaften, Lesekompetenz, Mathematik und dem 2025 erstmals erhobenen computergestützten Problemlösen umschalten. Ein Klick auf ein Land zeigt die Punktzahl 2025 und die kurzfristige Veränderung gegenüber PISA 2022 (computergestütztes Problemlösen hat keinen Vergleichswert). Teilstichproben einzelner Regionen oder Städte sind nicht enthalten. Quelle: OECD (2026), PISA 2025 Ergebnisse (Band I), Tabelle I.1.
Datenquelle
PISA 2025 Ergebnisse (Band I – Auszugsweise Übersetzung), Tabelle I.1
23° News
8. September 2026
Aktuelle Füllstände der Erdgasspeicher in Deutschland je Standort (Kapazität, Füllmenge und Füllstand in Prozent), gruppiert je Postleitzahl. Geplante Wasserstoffspeicher ohne Füllstand sind als eigene Kategorie enthalten. Datenquelle der Füllstände: GIE AGSI+, aufbereitet von der Initiative Energien Speichern (INES).
Datenquelle
Initiative Energien Speichern e.V. (INES); Füllstände: GIE AGSI+ (Gas Infrastructure Europe)